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Häufig gestellte Fragen
Allgemein
Die Landesgartenschau Donauwörth findet vom 27. April bis zum 8. Oktober 2028 statt.
Vielen Dank für Ihr Interesse. Wir freuen uns über jede Unterstützung.
Sie können sich HIER https://www.donauwoerth2028.de/mitmachen über das Ehrenamt informieren.
Neben unserer Website imformieren wir auch auf Instagram über die Landesgartenschau.
https://www.instagram.com/landesgartenschau.donauwoerth/
Ja, Hunde sind auf dem Gelände der Landesgartenschau Donauwörth willkommen.
Die Eintrittskarte wird lediglich für die Bereiche benötigt, die während der Landesgartenschau als Veranstaltungsfläche ausgewiesen und entsprechend eingezäunt sind.
Niemand muss eine Eintrittskarte erwerben, um seine Wohnung, seinen Arbeitsplatz oder wichtige Einrichtungen des täglichen Lebens zu erreichen.
Die neue Geh- und Radwegbrücke ist Teil des Landesgartenschaugeländes. Für deren Nutzung während des Veranstaltungszeitraums ist deshalb eine gültige Eintrittskarte erforderlich.
Die bestehende Geh- und Radwegbrücke südlich beim Spachet bleibt erhalten. Diese gehört nicht zum Veranstaltungsgelände der Landesgartenschau und kann weiterhin frei genutzt werden. Wer diese bestehende Brücke für seinen täglichen Arbeitsweg nutzt, benötigt keine Eintrittskarte.
Ja. Mit der Dauerkarte können Besucherinnen und Besucher nicht nur das Gelände der Landesgartenschau beliebig oft besuchen, sondern auch sämtliche Veranstaltungen auf dem Ausstellungsgelände erleben. Dazu gehören beispielsweise Konzerte, Vorträge, Mitmachangebote und viele weitere Programmpunkte.
Die Verkehrsplanung ist ein wichtiger Bestandteil der Vorbereitungen. Ziel ist es, Besucherströme frühzeitig zu lenken und die Innenstadt möglichst zu entlasten.
Im Zuge der Landesgartenschau entstehen mehrere neue Parkmöglichkeiten. Ein großer Park-&-Ride-Parkplatz wird auf dem Sibinger-Gelände am Zusamweg eingerichtet. Dort entsteht außerdem ein Wohnmobilstellplatz. Zusätzlich wird an der Dillinger Straße, in der Nähe der Donaumeile, ein weiterer Parkplatz geschaffen.
Unterstützt wird das Ganze durch ein modernes Parkleitsystem. Besucher werden gezielt zu Parkplätzen geführt, auf denen noch freie Stellplätze vorhanden sind. So sollen unnötiger Suchverkehr und zusätzliche Belastungen in der Innenstadt vermieden werden.
Während des Veranstaltungszeitraumes wird der Verkehr großräumig über die leistungsfähigen Bundesstraßen geführt, sodass die Autos gar nicht erst in die Innenstadt fahren.
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